Lernen, Lehren, Managen 2.0

IKT in der Schulischen Bildung

 

 

Das Projekt „Lernen, Lehren und Managen 2.0“ ist die Basis für die Schaffung eines integrierten Wissens-, Informations- und IKT-Managements im schulischen Bereich des Landes Sachsen-Anhalt, unter Berücksichtigung der in der Abbildung genannten Kernbereiche. Es beinhaltet auch das Ziel, Grundlagen für Konzeption, Betrieb, Management und Weiterentwicklung verlässlicher IKT-Infrastruktur für Schulen, Schulbehörden und weitere an schulischen Bildungsprozessen beteiligte Einrichtungen zu beschreiben.

 

Das Projekt" Lernen, Lehren, Managen 2.0" ist eines der engagiertesten E-Government-Projekte des Landes Sachsen-Anhalt und hat bundesweit Beachtung erlangt.

Es unterteilt sich in nachfolgende Teilprojekte:

a) IKT im pädagogischen Bereich

Lernen, Lehren, Managen 2.0

Für die Handlungsfelder der digitalen Medien und IKT im pädagogischen Bereich müssen die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Medienbildung und den Einsatz von digitalen Medien und IKT in der schulischen Bildung geschaffen und weiterentwickelt werden.

b) IKT-Infrastruktur in der schulischen Bildung

Lernen, Lehren, Managen 2.0

Die Schulen benötigen eine moderne, hoch verfügbare, wartungsarme IKT-Infrastruktur. Dazu gehören neben zeitgemäßen Arbeitsplätzen auch eine moderne Netzwerkinfrastruktur, interne und externe Serverdienste und ein breitbandiger Internetzugang.

Für die wesentlichen Schwerpunkte zur IKT-Infrastruktur im schulischen Bereich ergeben sich folgende Handlungserfordernisse.

c) Schulisches Bildungsmanagementsystem

Lernen, Lehren, Managen 2.0

Das schulische Bildungsmanagementsystem ist die Grundlage für die Schaffung einer Education Governance. Dies bedeutet die Festlegung von Methoden, Abläufen und Verantwortung für alle Aufgaben in der Schulverwaltung. Damit wird die Weiterentwicklung im Sinne der strategischen Ausrichtung sichergestellt. Sie gewährleistet, dass Ziele erreicht werden, Risiken angemessen gemanagt und die Ressourcen in verantwortungsvoller Weise eingesetzt werden. Es werden Entscheidungswege definiert, Informationen bereitgestellt sowie Abläufe und Ergebnisse dokumentiert. Dies führt u. a. auch zu Transparenz der Aktivitäten, des Ressourceneinsatzes und der erzielten Ergebnisse.