Zentrales Beteiligungsmanagement
Das Land Sachsen-Anhalt beteiligt sich an zahlreichen Unternehmen des privaten und öffentlichen Rechts. Unternehmen, die vom Land gegründet werden oder an denen sich das Land beteiligt, haben grundsätzlich die Aufgabe, bei der Erfüllung der verfassungsmäßigen Aufgaben des Landes mitzuwirken und insbesondere strukturpolitische Ziele der Landesregierung zu unterstützen. Gleichwohl haben alle Landesgesellschaften nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu handeln.
Sie leisten insoweit einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der öffentlichen Aufgaben des Landes, zur Weiterentwicklung und zur Verbesserung der Standortqualität für Wirtschaftsunternehmen sowie der Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt. Sie sind darüber hinaus Arbeitgeber für rund 41.000 Beschäftigte in Unternehmen des privaten Rechts und Anstalten des öffentlichen Rechts.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das Land Sachsen-Anhalt an 55 Unternehmen des privaten Rechts und an 16 Anstalten des öffentlichen Rechts unmittelbar und mittelbar beteiligt bzw. hat diese errichtet. Die Anstalten des öffentlichen Rechts halten ebenfalls Anteile an Unternehmen des privaten Rechts.
Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Die AMG ist seit mehr als 25 Jahren ein verlässlicher Partner der Land- und Ernährungswirtschaft. Dafür agiert sie an der Schnittstelle zu Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Mit zahlreichen Projekten werden die Unternehmen bei Absatzaktivitäten unterstützt und die Bedeutung der größten Branche des Bundeslandes herausgestellt.
Mehr unter: https://amg.sachsen-anhalt.de.
Brockenhaus GmbH
Die Brockenhaus GmbH betreibt auf dem Brockenplateau das Brockenhaus als Nationalparkhaus sowie Informationsstellen im Nationalpark Harz. Die Ausstellung im Museum des Brockenhauses informiert über die historische Entwicklung der Brockenumgebung sowie über die Flora und Fauna des Nationalparks Harz.
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs und -bau GmbH
Die DEGES nimmt als Projektmanagementgesellschaft die Funktion als Bauherr und Hausherr (ohne hoheitliche Aufgaben) wahr. In einem komplexen und in sich vernetzten Projekt- und Qualitätsmanagement koordiniert, optimiert und kontrolliert die DEGES die Leistungen externer Planer, Grunderwerber, Bauüberwacher, Bauunternehmen und sonstiger ausgewählter Dienstleister.
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Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH
Die Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH stellt als Kompetenzzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung erforderliche wissenschaftliche Infrastrukturen bereit.
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FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH
Aufgabe der FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gGmbH ist die Herstellung audiovisueller Medien als Lehr- und Lernmittel zur Förderung von Bildung, Erziehung und Wissenschaft.
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Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ
Die Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ betreibt Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Umwelt und Nachhaltigkeit. Die Gesellschaft ist Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. (HGF).
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High-Tech Park Sachsen-Anhalt GmbH - HTP ST GmbH
Die High-Tech Park Sachsen-Anhalt GmbH (HTP ST GmbH) ist zuständig für die Planung, Koordinierung und Durchführung aller erforderlichen Maßnahmen für den Aufbau und Betrieb eines Industrieparks im Halbleitersegment. Dies schließt die Maßnahmen zur inneren Erschließung des Flächenareals in Abstimmung mit regionalen Versorgern ein. Darüber hinaus wird die HTP ST GmbH die Ansiedlung und Betreuung aller dortigen Unternehmen und Organisationen koordinieren.
Mehr unter:
Ansprechpartner: Frank Ribbe
E-Mail: ribbe.f@htp-st.de
Telefon: +49 391 / 7361 700
Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH
Die Historischen Kuranlagen und das Goethe-Theater Bad Lauchstädt sind die größten und bedeutendsten Goethe-Gedenkstätte in Sachsen-Anhalt. Deren Erhaltung und Bewirtschaftung ist Aufgabe der Gesellschaft. Zur Bewahrung und Pflege des kulturellen Erbes finden außerdem literarisch-musikalische Veranstaltungen und Theateraufführungen statt.
Mehr unter:
IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt
Die IBG ist ein zentrales Förderinstrument des Landes Sachsen-Anhalt zur Schaffung und Stärkung nachhaltig wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen in der Region. Die IBG-Fonds sind durch Mittel des Landes und der Europäischen Union finanzierte Venture Capital Fonds und investieren in kleine und mittlere, innovative Technologieunternehmen in Sachsen-Anhalt.
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IMG Investitions- und Marketinggesellschaft
Die IMG ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sachsen-Anhalts. Sie vermarktet den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt und zeichnet außerdem verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt.
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IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Die IPS wurde gegründet, um für große Neubauprojekte des Landes innovative und zeitgemäße Wege für eine effiziente Projektrealisierung zu entwickeln und umzusetzen. Dies soll in kleinen schlanken Strukturen erfolgen, um möglichst zeitnah und unkompliziert mit der Projektumsetzung beginnen zu können. Exemplarisch für anzuwendende Prozesse sei hierzu die Projektrealisierung im BIM (Building Information Modeling) angeführt. Mehr unter:
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH macht mit ihren Ausstellungen und Veranstaltungen geistige und kulturelle Entwicklungen sichtbar.
Mehr unter:
Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH LENA
Die LENA bietet zu den Themen Energieeffizienz, Energieeinsparung, nachhaltige Energieversorgung und Ressourcenschonung unabhängige Beratungsleistungen für Verbraucher, Unternehmen und den öffentlichen Sektor an. Sie funktioniert als überregionale und produktneutrale Koordinationsstelle für energiewirtschaftliche Fragestellungen.
Mehr unter:
Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH gehört zu den größten Flächeneigentümern und Verpächtern des Landes. Als Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt hat die Landgesellschaft den Satzungsauftrag, zur Entwicklung des ländlichen Raumes als Wohn, Arbeits- und Lebensraum beizutragen.
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Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt
Die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt bietet Lotterien und Sportwetten an und erfüllt damit den ordnungsrechtlichen Auftrag des Glücksspielstaatsvertrages an die Länder, ein ausreichendes, attraktives und legales Glücksspielangebot zur Verfügung zu stellen. Die Hauptprodukte sind hierbei Lotto 6aus49 mit den Zusatzlotterien Super 6 und Spiel 77 sowie die Lotterie Eurojackpot.
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MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH
Die MDSE nimmt im Rahmen der Sanierung von Altlasten, sowie Planung, Bau, Betrieb und Stilllegung von Deponien wichtige Landesinteressen wahr. Darüber hinaus werden Werk- und Dienstleistungen, insbesondere bei der Durchführung von ökologischen Großprojekten erbracht, sowie eigene Grundstücke verwaltet und einer abschließenden Verwertung zugeführt.
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Mitteldeutsche Flughafen Aktiengesellschaft
Unter dem Dach der MFAG werden über Tochterunternehmen primär die beiden Verkehrsflughäfen in Leipzig/Halle und Dresden betrieben, sowie Bodenverkehrsdienstleistungen erbracht. Neben der Abdeckung des luftverkehrlichen Bedarfes des Landes Sachsen-Anhalt über den Flughafen Leipzig/Halle leistet dieser einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im südlichen Sachsen-Anhalt. Mehr unter:
Mitteldeutsche Medienförderung
Die MDM verfolgt eine medienpolitische Zielsetzung. Kernaktivität ist die Filmförderung in den drei mitteldeutschen Ländern. Die Förderung umfasst die Vorbereitung, Herstellung, Verbreitung und Präsentation von Film-, Fernseh-, Video-, Computer- und weiteren audiovisuellen Medienproduktionen.
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Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH
Die NASA GmbH plant, bestellt und bezahlt im Landesauftrag den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und wirkt am ÖPNV-Plan mit und setzt wesentliche Teile davon um. Abgeleitet vom ÖPNV-Gesetz und vom ÖPNV-Plan des Landes arbeitet sie direkt oder mittelbar an der Verbesserung des Angebotes im ÖPNV.
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PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
Die PD wird zu 100 % von öffentlichen Gesellschaftern, wie Bund, Ländern, Kommunen sowie anderen öffentlichen Körperschaften und Einrichtungen, getragen. Im Rahmen von Inhouse-Beauftragungen erbringt sie für diese Leistungen in den Bereichen Strategie, Organisation sowie Projektsteuerung und unterstützt bei der Umsetzung komplexer Modernisierungs- und Beschaffungsprojekte oder übernimmt die Steuerung von Großprojekten. Mehr unter:
SALEG Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Gegenstand der SALEG ist u.a. die Mitwirkung bei der Durchführung der Städtebaupolitik, der Strukturpolitik einschließlich der Wirtschaftsförderung und der Wohnungspolitik des LSA im städtischen und ländlichen Raum.
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SALUS Altmark Holding SAH
Der Zusammenschluss der landeseigenen Salus gGmbH mit der landkreiseigenen Altmark-Klinikum gGmbH unter dem gemeinsamen Holding-Dach trägt zur Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft für die somatische und psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung in der dünn besiedelten und ländlich geprägten Altmark bei. Mehr unter:
SALUS gGmbH Betreibergesellschaft für sozialorientierte Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt
Mit der Salus gGmbH werden gesundheits- und sozialpolitische Aufgaben im Land gefördert. Der Zweck der gemeinnützigen Gesellschaft besteht in dem Betrieb von akut-stationären, ambulanten und rehabilitativen medizinischen und sozialen Einrichtungen mit einer Vielzahl an psychiatrischen, psychotherapeutischen, neurologischen sowie auch pädagogischen und pflegerischen Leistungen und Angeboten. Mehr unter:
Vermögensverwaltungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Als Nachfolger der Landgestüt Sachsen-Anhalt GmbH ist das Tätigkeitsfeld der Vermögensverwaltungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH auf das Halten und Verwalten der landwirtschaftlichen Flächenbestände ausgerichtet. Dadurch leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Agrarstruktur.
Dataport
Dataport ist ein Full Service Provider für Informationstechnik der Verwaltung. Trägerland ist u.a. auch das Land Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen. Mehr unter:
FITKO Föderale IT-Kooperation
Die Föderale IT-Kooperation ist die zentrale Koordinierungs- und Vernetzungsstelle für Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit aller föderalen Ebenen und der Entwicklung neuer Strategien durch die Bereitstellung nutzer- und nutzenorientierter IT-Lösungen. Mehr unter:
GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder
Zentrale Aufgabe der Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) ist es, den deutschen Online-Glücksspielmarkt zu regulieren, indem sie länderübergreifende Glücksspielangebote im Internet prüft und genehmigt und dafür sorgt, dass die erlaubten Glücksspielanbieter die Regeln zum Schutz der Spieler vor Spielsucht und Manipulation einhalten. Mehr unter:
GKDZ Gemeinsames Kompetenz- und Dienstleistungszentrum
Die Anstalt ist als zentrale technische Dienstleisterin der Trägerländer u.a. Sachsen-Anhalt für die Ermittlungsmaßnahmen der polizeilichen Telekommunikationsüberwachung konzipiert. Sie errichtet und betreibt IT-Systeme zur Auftragsverarbeitung von entgegengenommenen Telekommunikationsdaten ohne polizeiliche Befugnisse wahrzunehmen.
GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder
Die Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL) ist eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München. Sie wurde am 1. Juli 2012 mit Zusammenlegung der beiden Staatslotterien Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) gegründet. Aufgabe der Anstalt ist analog zur Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt die Wahrnehmung der ordnungsrechtlichen Aufgabe der Sicherstellung eines ausreichenden Glücksspielangebotes durch Veranstaltung von staatlichen Klassenlotterien und ähnlichen Spielangeboten. Mehr unter:
KfW Bankengruppe
Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Mit ihren langfristigen, zinsgünstigen Krediten fördert die KfW Bankengruppe zum Beispiel Mittelstand und Existenzgründer. Außerdem stimuliert sie Innovationen und den Beteiligungskapitalmarkt, treibt den Umweltschutz voran und unterstützt den Ausbau der kommunalen Infrastruktur. Die KfW Bankengruppe ist aber nicht nur im Inland in der Investitionsfinanzierung aktiv, sondern auch in der Export- und Projektfinanzierung, der Förderung der Entwicklungsländer sowie in Beratung und anderen Dienstleistungen. Mehr unter:
Landesanstalt für Altlastenfreistellung
Hauptaufgabe der Anstalt ist die Entscheidung über Freistellungsanträge nach Art. 1 § 4 Abs. 3 des Umweltrahmengesetzes und die Durchführung der mit der Freistellung zusammenhängenden Maßnahmen bei altlastenbehafteten Projekten. Im Rahmen dieser Zuständigkeiten wurden der Anstalt hoheitliche Befugnisse übertragen.
Mehr unter:
Medienanstalt Sachsen-Anhalt
Die MSA ist in Sachsen-Anhalt die allein zuständige Behörde für die Zulassung, Lizenzierung und Beaufsichtigung privater Hörfunk- und Fernsehveranstalter. Mehr unter:
NORD/LB Norddeutsche Landesbank
Die Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB) ist eine rechtsfähige A.ö.R. mit Sitz in Hannover, Braunschweig und Magdeburg. Träger der Bank ist u.a. auch das Land Sachsen-Anhalt. Als Geschäftsbank bietet die NORD/LB Privat-, Firmen- und Institutionellen Kunden sowie der Öffentlichen Hand Finanzdienstleistungen an. Als Landesbank der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt obliegen ihr die Aufgaben einer Sparkassenzentralbank (Girozentrale). Ergänzend betreibt die Bank im Auftrag der Länder deren Fördergeschäft über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt sowie über das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern. Mehr unter:
Studentenwerk Halle (Saale)
Das Studentenwerk Halle hat die Aufgabe, im Zusammenwirken mit den ihm zugeordneten Hochschulen die Studierenden zu betreuen, zu fördern und Dienstleistungen auf wirtschaftlichen, sozialem, gesundheitlichem, kulturellem und sportlichem Gebiet zu erbringen.
Mehr unter:
Studentenwerk Magdeburg
Das Studentenwerk Magdeburg hat die Aufgabe, Studierenden der zugeordneten Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt wirtschaftlich, sozial, gesundheitlich, kulturell und sportlich zu fördern und zu betreuen.
Mehr unter:
Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Der Anstalt wurden die Planung, der Bau, der Betrieb und die Unterhaltung von Stauanlagen im Sinne des § 44 des Wassergesetzes für das Land Sachsen-Anhalt übertragen. Sie hat die Aufgaben, den Wasserabfluss zu regeln, Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung und Brauchwasser bereitzustellen und zu vertreiben, sowie die Dokumentation von Stauanlagen und Baubestandswerken der zugeordneten Stauanlagen zu führen und als Träger öffentlicher Belange in wasserrechtlichen Verfahren Stellungnahmen zu erarbeiten, soweit diese Belange berührt sind. Mehr unter:
Tierseuchenkasse Sachsen-Anhalt
Aufgabe der Tierseuchenkasse ist, Tierverluste durch Tierseuchen oder seuchenartige Erkrankungen sowie Kosten und Schäden zu ersetzen, die bei der Bekämpfung von Tierseuchen oder seuchenartigen Erkrankungen entstehen, und die übrigen ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen.
Mehr unter:
Uniklinikum Halle (Saale)
Das UKH (Saale) dient der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zur Erfüllung der Aufgaben in der medizinischen Forschung und Lehre und nimmt dabei die Aufgaben der Krankenversorgung im für Forschung und Lehre gebotenen Umfang sowie Leistungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzte/Ärztinnen sowie der Angehörigen nichtärztlicher medizinischer Berufe wahr. Mehr unter:
Uniklinikum Magdeburg
Das Universitätsklinikum Magdeburg dient der Otto-von-Guericke-Universität zur Erfüllung der Aufgaben in der medizinischen Forschung und Lehre. Das Klinikum nimmt dabei die Aufgaben der Krankenversorgung im für Forschung und Lehre gebotenen Umfang sowie Leistungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzte/Ärztinnen sowie der Angehörigen nichtärztlicher medizinischer Berufe wahr. Mehr unter:
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.12.2024
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.12.2022
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.12.2021
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.08.2021
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.08.2020
Übersicht über die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an Unternehmen des privaten und Anstalten des öffentlichen Rechts zum 31.08.2019
Das Beteiligungshandbuch legt Standards für Unternehmen mit mehrheitlicher Beteiligung des Landes Sachsen-Anhalt und deren Organe sowie für die mit der Wahrnehmung und der Steuerung der Beteiligungen befassten Verwaltungen fest.
Handbuch für das Beteiligungsmanagement (Fassung gültig ab 05.02.2019) Handbuch für das Beteiligungsmanagement (Fassung gültig bis 04.02.2019) Hinweise für Zielvereinbarungen nach den Regeln des Handbuchs für das Beteiligungsmanagement des Landes Sachsen-Anhalt (BHB) in der Fassung vom Januar 2019
TEIL A - Der Public Corporate Governance Kodex (PCGK), der als TEIL A im Beteiligungshandbuch enthalten ist, richtet sich im Wesentlichen an die Unternehmen und deren Organe. Damit sollen insbesondere der angemessene Einfluss des Landes auf die Unternehmen sichergestellt und die Unternehmensorgane bzw. deren Mitglieder für die besondere Zielsetzung von Unternehmen mit Landesbeteiligung sensibilisiert und zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben motiviert werden.
TEIL B - Neben dem Public Corporate Governance Kodex enthält das Beteiligungshandbuch im TEIL B die Beteiligungsstrategie des Landes. Diese basiert auf den fachlichen Bedürfnissen zur Erfüllung des öffentlichen Zwecks auf der einen Seite und auf der aus dem Landeshaushalt resultierenden Interessenlage auf der anderen Seite.
TEIL C - Teil C des Beteiligungshandbuchs gibt die Richtlinie des Landes für die Berufung von Vertreterinnen und Vertretern des Landes in Aufsichtsräten und sonstigen Überwachungsorganen von Beteiligungsunternehmen wieder, soweit das Land Einfluss auf die Besetzung hat.
In seiner Beteiligungsstrategie beachtet das Land grundsätzlich das Subsidiaritätsprinzip als Element des ordnungspolitischen Konzepts der sozialen Marktwirtschaft. Nach dem Subsidiaritätsprinzip soll die Aufgabenübernahme durch staatliche Institutionen nur dort erfolgen, wo die Möglichkeiten privatwirtschaftlicher Betätigung nicht ausreichen.
Bezogen auf die Beteiligungen des Landes Sachsen-Anhalt an privatrechtlichen Unternehmen kommt das Prinzip im § 65 Abs. 1 Nr. 1 LHO-LSA zum Ausdruck. Die Beteiligungsstrategie verfolgt daher das Ziel der Sicherstellung der privaten vor der staatlichen Wirtschaftstätigkeit aber auch der wirtschaftlichen Tätigkeit in Bereichen z. B. der Daseinsvorsorge, die sonst vernachlässigt würde. Ein wichtiges Landesinteresse liegt immer dann vor, wenn durch die Beteiligung an einem privatrechtlichen Unternehmen bedeutsame Aufgaben des Landes erfüllt werden.
Die Beteiligungen des Landes leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der öffentlichen Aufgaben des Landes, wobei die Gewinnerzielungsabsicht keine Voraussetzung für eine Beteiligung des Landes darstellt. Durch die Steigerung ihrer unabhängig vom Landeshaushalt erwirtschafteten Erträge, die Optimierung ihrer Verwaltungsaufwendungen und die Bildung effektiver Strukturen mehren die Beteiligungsunternehmen auch das Vermögen des Landes. Sofern die Erfüllung des öffentlichen Auftrags dadurch nicht gefährdet wird, leisten die Beteiligungen durch höhere Ausschüttungen, die Reduzierung von Zuwendungen und die Hebung von stillen Reserven einen wichtigen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.
Unser Ziel ist, das gesamte Beteiligungsportfolio im Sinne der Beteiligungsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt aktiv unter Einbindung der jeweils zuständigen Fachressorts zu steuern und die Unternehmen einschließlich deren Organe bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben konstruktiv zu unterstützen. Hierzu gehört für uns eine enge Begleitung der Unternehmensaktivitäten, die stetige Analyse und Auswertung der Geschäftsentwicklung sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Handlungsvorschlägen und der Einleitung von notwendigen Maßnahmen.
Hintergrund
Zum 01. Januar 2013 hat die Landesregierung Sachsen-Anhalt die Zentralisierung der Beteiligungsverwaltung im Ministerium der Finanzen beschlossen. Seither werden die Gesellschafterrechte der Unternehmen mit Landesbeteiligung hier im Referat „Zentrales Beteiligungsmanagement des Landes, Unternehmen des öffentlichen Rechts, Stiftungsangelegenheiten“ des Ministeriums der Finanzen wahrgenommen. Die Aufgaben des Zentralen Beteiligungsmanagements sind in die für vermögens- und wirtschaftspolitische Angelegenheiten zuständige Abteilung des Ministeriums eingebunden. Die fachliche Steuerung erfolgt weiterhin durch die jeweils zuständigen Fachressorts.
Aufgabenbereich
Im Wesentlichen werden durch das Zentrale Beteiligungsmanagement die Rechte und Pflichten des Landes Sachsen-Anhalt als Gesellschafter wahrgenommen. Weitere Aufgaben bestehen in der Vorbereitung und Begleitung der Hausleitung im Rahmen der Mitgliedschaft in Aufsichtsgremien bei Unternehmen mit Landesbeteiligung sowie Anstalten des öffentlichen Rechts.
Die Wahrnehmung der Aufsichtsrechte des Landes Sachsen-Anhalt bei den Anstalten des öffentlichen Rechts Norddeutsche Landesbank (NORD/LB), Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) und die KfW Bankengruppe befinden sich in der Zuständigkeit anderer Fachreferate des Ministeriums der Finanzen. Bei den übrigen Anstalten des öffentliche Rechts werden die aufsichtsrechtlichen Aufgaben durch andere Ressorts entsprechend der fachlichen Zuständigkeit wahrgenommen.
Kontakt
Karin Franz
Leiterin "Zentrales Beteiligungsmanagement des Landes, Unternehmen des öffentlichen Rechts, Stiftungsangelegenheiten"
Telefon (0391) 567-1290
E-Mail:
Geschäftsstelle „Zentrales Beteiligungsmanagement, Unternehmen des öffentlichen Rechts, Stiftungsangelegenheiten“
Telefon (0391) 567-1459
